Das war das OAS 2017!

So haben wir uns das gewünscht!!

Eine wunderschöne Zeit mit wunderschönen Menschen. Unser (Anti-) Regentanz hat offensichtlich gewirkt: Pünktlich zu Beginn der Happy Metal Hour konnten die Regenschirme geschlossen bleiben; lediglich Gummistiefel waren das Schuhwerk der Wahl.

Furiose Bands mit tollem Sound auf großer Bühne: Seedorf wurde für 7 Stunden zum Epizentrum harter Klänge. Danke an die Bands! Und Danke an die Technik!

Ein großer Trommelwirbel auch eindeutig den Sponsoren, ohne die unser Open Air so gar nicht hätte stattfinden können!

Und natürlich ein riesiges Dankeschön an die vielen Helfer, die mit uns ein Festival auf eine leere Wiese hin und dann wieder weg gezaubert haben!

Und zu guter Letzt ein großes Dankeschön an unsere tollen Gäste, die wieder viele bunte Cocktails getrunken und alle Pommes aufgegessen haben!

Wir sind glücklich und lassen die Eindrücke und Fotos jetzt erst einmal auf uns wirken….aber seht selbst!

Euer OAS-Team

BANG BANG…….IN SANE!

Viel Spaß und Krach am Nachmittag versprechen In Sane aus Magdeburg. Bei Bandgründung im Jahre 2010 wurde ausschließlich zu zweit leise Musik gemacht. Dann stellten sie fest, „dass unverzerrte Musik so sinnvoll ist wie ein Helene Fischer Konzert oder eine Gammelfleisch Party“.

In Sane

Gesucht wurden 3 weitere Verrückte, die ansonsten keine anderen Hobbys haben außer Krach zu machen. Die haben sich nach einigen Wechseln Ende 2011 gefunden und sind eine polygame Ehe eingegangen. Das war eine Idee, die auf dem Verstand fußt! Seitdem servieren die Eheleute In Sane ihren fetten Braten…und zwar mit großem Besteck und voll „UffDeMütze“!

Wir meinen: Das kann ja nur gut werden!

WHOW…….DIEVERSITY!

Wir wollten sie schon letztes Jahr – und dieses Jahr beehrt uns Dieversity aus Würzburg sicher! Seit 2010 hämmern sich die Metaller DIEVERSITY durch die fränkische Metalszene und darüber hinaus. Und nun ist der Norden dran! Wir können uns auf eine rhythmische Gitarren-Soundwand mit abwechslungsreichem Gesang und schön-schrägen Melodien freuen – Modern Melodic Death  Metal aus Franken!

Horns Up!

Dieversity – aktuelles Album

GALAKTISCH……CYBORG!

Sci-Fi-Metal – sowas gab es in Seedorf noch nie. Also höchste Zeit für Cyborg aus Hamburg! Cyborg machen keinen Hehl daraus, dass ihnen die alte Regel „Elektronik ist kein Metal“ am verchromten Arsch vorbei geht. So scheuen sie auch nicht davor zurück, ihren gesamten Sound mitten im Song mit Bitcrushern vollständig zu zerstören und wieder zusammenzusetzen, während sie von der Vernichtung eines feindlichen Mutterschiffes singen.

Cyborg

Was zunächst wie eine Mischung aus Big Bang Theorie und Heavy Metal erscheint, erweist sich als kybernetisches Musikgewitter, in dem Konventionen nichts verloren haben. Unter dem Motto „Stahl und Fleisch“ aus ihrem Titelsong „Cyborg“ bedient sich die Band aller modernen Mittel musikalischen Ausdrucks.

Sci-Fi meets Metal, nerdism meets badassism. Need more? Go listen!

Und: „You guys are great! Killer guitar playing!“  – Nita Strauss (Alice Cooper)

BÄÄÄM……Tragedy Of Mine!

Und nun wieder Metal – es tritt auf: Tragedy Of Mine, eine junge Melodic-Metal Band aus Osnabrück. Charakteristisch für ihre Musik ist die Verwendung von klassischen Metalriffs, melodischem und gegrowltem Gesang bis hin zu mehrstimmigen Soli!
Die Texte handeln von persönlichen Erfahrungen und Gedanken, aber auch von schlechten und grausamen Dingen, die der Menschheit widerfahren. Tragedy Of Mine wurde durch viele Bands beeinflusst, wie z.B. Trivium, Arch Enemy, Killswitch Engage oder Slipknot. Also hauptsächlich aus dem Melodic-Metal Bereich, von modernen Metal Bands, aber auch von Heavy Metal Bands der alten Schule, doch sie haben längst ihre eigene Richtung gefunden.

Wir freuen uns auf die angekündigte atemberaubende Live Performance!

Tragedy Of Mine

YEEEEE-HAW ……. JUNKYARD REBELLION!

Das hat uns gerade noch gefehlt! – Crossover aus Berlin! Neben 5 Metalbands freuen wir uns auf Junkyard Rebellion, eine 2013 in Berlin gegründete Band, inspiriert vom Crossover der 90er Jahre. Einer Zeit, in der Rock und HipHop fusionierten und Bands wie „Rage Against The Machine“ harte Gitarrensounds mit Rapgesang mixten. John-Brian (Vocals), Johannes (Guitar), Antoine (Bass) und Clemens (Drums) fügen kraftvollen Groove, funkige Beats und aggressiven Rap zu einer explosiven Einheit zusammen und schießen politisch motivierte Lyrics in ein Publikum, welches sowohl gesellschaftskritische Inhalte als auch energiegeladenen Liverock zu schätzen weiß. Crossover nachmittags auf der sonnigen Pferdewiese – das hört sich doch jetzt schon toll an!

Junkyard Rebellion aus Berlin

Achtung …….. RAZZOR!

Nach der weiten Welt nun die direkte Nachbarschaft: RAZZOR aus Uelzen gibt sich die Ehre. Sie spielen relativ groovelastigen, oldschooligen Heavy Metal, der auch mal als Akzent ein Blackmetal-Riff enthalten darf. Meist im Bereich Midtempo und etwas darüber, aber stets treibend, mit Cleangesang und Melodien, die im Ohr bleiben. Ursprünglich bereits Ende 2014 gegründet, in der jetzigen Besetzung aber erst seit Ende 2016 unterwegs, erinnert der Stil an alte US-Metalbands. Und los geht’s – RAZZOR is coming!

Und so klang es im Proberaum: Link zu SoundCloud

Razzor aus Uelzen

Metal in der Lüneburger Heide