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OAS 2019 #3: Empire of Giants

Mit Wucht, mit emotionaler Kraft, mit dem Hunger nach der kompletten Vielfalt des Lebens – EMPIRE OF GIANTS aus Berlin sind Female/Male Fronted Metal, der es richtig macht. Mit der eindringlichen Powerstimme von Sängerin Kira und der schier unendlichen Energie von Frontteufel Basti bricht das Sextett auf zu einer Reise in alle Landschaften, die die Grauzone zwischen Metal, Rock und Core zu bieten hat.

Empire of Giants aus Berlin

Melodische Hooklines treffen auf Härte, Pausen auf machtvolles Gedresche, Clean-Gitarrensound auf wummernde Tanzparts. Seit 2016 treiben es EMPIRE OF GIANTS von der Hauptstadt aus so weit, wie es geht, um Grenzen zu sprengen, Vorurteile aufzulösen und Klischees aus dem Weg zu kicken. Die Botschaft in den Lyrics: Wir haben nur eine Welt und ein Leben – lebt es. Jetzt. EMPIRE OF GIANTS konnten innerhalb eines Jahres fast 30 Live-Auftritte im gesamten Bundesgebiet spielen, während sie die Aufnahmen zur ersten 6-Track-EP “A New Colour” in den renommierten Chameleon Studios Hamburg mit Chris Harms („Lord of the Lost“) und Eike O. Freese auf Platte abschlossen. Die Fortsetzung der Live-Shows wurde 2018 abgerundet durch eine erste Auslands-Tour in Tschechien. Momentan stecken sie ausserdem in der Vorbereitungs-Phase zum ersten Album, das Anfang 2019 erscheinen wird. Für Leute, die gerne über den musikalischen Tellerrand schauen.

Mehr von EMPIRE OF GIANTS findet ihr auf der Homepage: http://www.empireofgiants.eu

OAS 2019 #2: Artemis Rising

ARTEMIS RISING – seit 2013 ist das junge Quintett aufstrebender Musiker auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und versorgt die Republik mit einer einzigartigen Kombination aus modernem energiegeladenem Post-Hardcore und einer Neuauflage klassischer Metalcorestrukturen. „2007 hat angerufen – die wollen ihr Gitarrenriff zurück“ trifft auf eine genreübergreifende Interpretation der einzelnen Fließrichtungen der modernen Core-Szene.

Artemis Rising

Mit ihrem 2018 erschienen Debutalbum „Ascension“ hat die Band ihren bisherigen Sound Band konsequent weiterentwickelt, dabei aber auch stärkere Kontraste gesetzt. Das gilt sowohl für die 10 Titel des Albums untereinander, als auch für die Dynamik innerhalb der Songs: Es wurde ruhiger, es wurde härter – es wurde technischer, es wurde simpler – es wurde eingängiger, es wurde unvorhersehbarer als auf allen vorherigen Releases.
Mit neuem Album und neuer Liveshow im Gepäck werden ARTEMIS RISING die Fans vor der Bühne begeistern.

OAS 2019 #1: Trail of Blood

Im Jahre 2005 gegründet, hat sich 2013 die aktuelle Besetzung der Thrashmetal Band Trail of Blood bestehend aus Florian Ewert (Gitarre/Maingesang), Andy Herrmann (Schlagzeug) David Hallmann (Gitarre) und Tobias Foedisch (Bass/Background-Gesang) zusammengefunden.

Trail of Blood aus Parchim

In der neuen Besetzung wurde Anfang 2015 das Album „Savage Tales From The Spineless“ und im September 2017 das Album „Judas Evangelion“ veröffentlicht.
Das Konzeptalbum über das umstrittene Evangelium des Judas´  wurde durch die Fachpresse wie das „Rockhard“ und das „Deaf forever“ gelobt und stellt die Qualitäten der Band unter Beweis.
Die Truppe aus Parchim kombiniert zweistimmige Gitarrenleads mit messerscharfen Thrashriffs. Das Ganze wird dann durch schnelle Doublebassdrum-Einlagen auf Tempo gebracht.

Trail of Blood sind eine technisch versierte Liveband, die mit einer ordentlichen Portion Energie die Nackenmuskulatur der Headbanger beansprucht. Dass zwischen Thrash -und Deathmetal oft nur ein schmaler Grad liegt, beweist der Mecklenburgische Vierer immer wieder. Häufige Vergleiche sind Testament, Exodus und auch Arch Enemy.

2019er Line up komplett!

Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Metal. Gute Nachrichten vom OAS: Die sieben Bands für 2019 sind gebucht und freuen sich schon, für Euch spielen zu dürfen. Ein Ticketvorverkauf wird, wie auch in den vergangenen Jahren, ebenfalls in Kürze eingerichtet werden.

Ab dem kommenden Wochenende werden wir Euch jede Woche mindestens eine Band des OAS 2019 vorstellen, seid also schon jetzt gespannt. Folgendes sei schon mal versprochen: Es wird wieder interessant, abwechslungsreich und ein wenig international.

Den Headliner werde naturgemäß ich erst in einigen Wochen präsentieren, jedoch kann ich vielleicht schon so viel verraten: An dieser norddeutschen Band werden zu später Stunde die Freunde des härteren Classic-Metal, beeinflusst von Motörhead und Judas Priest, ihre helle Freude haben!